Zu den Hochwasser Nachrichten aus Irland finden sich im Internet immer mehr private Videos und Bilder aus den Überschwemmungsgebieten. Hier sind die aktuellen Medien aus Cork, Bandon, Ballinasloe und Limerick welche eindrucksvoll und erschreckend zeigen um welche Wassermassen es sich dort handelt. Hoffen wir auf eine baldige Besserung der Situation in den betroffenen Gebieten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist Irland von einer geschlossenen grauen Wolkendecke überhangen und es regnet und stürmt weiterhin.
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Hochwasser in Irland – Bilder, Video, Foto
Dienstag, 24. November 2009Hochwasser Warnung besteht weiterhin
Dienstag, 24. November 2009
Die Hochwasser Lage in Irland hat sich noch immer nicht verbessert denn der anhaltende Regen hebt die Pegel der Flüße weiterhin auf Rekord-Marken. Wiesen sind überschwemmt und Straßen geflutet, noch mehr Wasser kann die Insel kaum verkraften. Besonders stark ist weiterhin der mittlere Westen betroffen. Im County Clare und County Limerick sind derzeit noch viele Straßen und Brücken gesperrt. Wer in dieser Gegend mit dem Auto unterwegs ist kann sich auf Umleitungen und schleppenden Verkehr einstellen.
Headlines zum Thema:
- Keine weitere Öffnung der Stauanlage in Parteen (Co. Clare)
- Mittlere-Westen gewappnet für weitere Überflutungen
- Flutopfer werden angewiesen ihre Häuser und geschäfte zu desinfizieren
- Hochwasser steigt in Limerick
- Fluten treffen Unternehmen in Cork City
- ESB lässt nur noch zu Tageszeiten Wasser aus der Stauanlage ab
- Ministerpräsident besucht Überschwemmungsgebiete
Enorme Preisunterschiede bei Medikamenten
Montag, 09. November 2009Eine Untersuchung der Kosten von “nicht Verschreibungspflichtigen Medikamenten” (over-the-counter, OTC) und Pflegeprodukten brachte enorme Preisunterschiede ans Tageslicht. Die irische Verbraucherzentrale NCA (National Consumer Agency) stellte Unterschiede bis zu 160% fest. Von der NCA wurden 117 Produkte untersucht welche von den 8 größten Apotheken-Gruppen, 4 unabhängigen Apotheken und den 4 größten Supermärkten verkauft werden.
Die Supermärkte waren generell am günstigsten gegenüber den Apotheken im Verband. Wobei unabhängige Arzneihäuser im guten Mittelfeld lagen. Zwischen den Supermärkten Tesco, Dunnes, Superquinn und Supervalu selbst gab Unterschiede von bis zu 18%, vom günstigsten bis zum teuersten. Beim Vergleich von 25 Produkten ging Tesco als günstigster und Superquinn als teuerster Supermarkt hervor.
Ein Preisvergleich beim Medikamentenkauf lohnt sich in jedem Fall. Besonders wenn die Medizin regelmäßig benötigt wird kann man viel Geld sparen.
Achtung Freiluftpinkler
Donnerstag, 05. November 2009Nehmt euch in Acht, ihr Straßen-Strullerer und Vorgarten-Überschwemmer!!!
In Ennis wird momentan über den Vorschlag nachgedacht eine “Freiluftpinkler Wache” an den Wochenenden im Stadtkern aufzustellen. Angeregt wurde diese Idee, nachdem ein Geschäftsmann aus Ennis das Problem der Wochenendlichen Pinkelorgien selbst in die Hand nahm und einen elektrischen Zaun an seiner Ladenfront installierte. Aus meiner Sicht eine überaus einfallsreiche Abschreckung. Das weiss jeder am besten der schon einmal zu Testzwecken oder bei einer jugendlichen Mutprobe seinen Wasserstrahl auf solch einen geladenen Draht gerichtet hat.
Stadtratsmitglied Paul O’Shea erklärte, dass die Wachen an den Wochenenden durch die Straßen patrouillieren werden um das unsittliche Verhalten in Zukunft zu unterbinden.
Und vermutlich hat Herr O’Shea auch Angst davor, dass noch weitere Einwohner der Stadt Ennis dem Beispiel des selbständig handelnden Geschäftsmannes folgen und bald kilometerlange 2000 Volt Zäune durch die Innenstadt des beschaulichen Örtchens (Bitte dieses Wort nicht als Örtchen->Ort->Toilette falsch verstehen) gespannt sind.
Ganz nebenbei: Die Stadt Ennis, im irischen genannt Inis, ist der Verwaltungssitz des County Clare und liegt am Fluss Fergus, nordwestlich von Limerick. Die Einwohnerzahl steht bei etwa 24.000. Der irische Name Inis ist eine Abkürzung von Inis Cluain Ramh Fhada. Was soviel bedeutet wie Weite fließende Wieseninsel
Immobilien in Irland bis 40% günstiger kaufen
Mittwoch, 04. November 2009
Seit Beginn des Jahres 2009 gibt es ein Thema in der irischen Presse welches neben Finanzkrise und Arbeitslosigkeit den Großteil der in Irland lebenden Menschen zusätzlich schwer beunruhigt.
Die Immobilienpreise.
Wo zu Boom Zeiten im Februar 2007 noch wucherige Höchstpreise für irische Häuser bezahlt wurden stehen die Eigenheimheim-Besitzer heute Fassungslos vor einem Preisverfall von bis zu 40% und eine Normalisierung des Marktes ist nur langsam absehbar. Der Durchschnittliche Preis für ein Haus in Irland ist mit € 232.000 auf den Level vom Dezember 2003 gesunken. Laut einem Bericht der Construction Industry Federation und der Irish Home Builders Association hat die Anzahl der unverkauften Häuser einen Spitzenwert erreicht. Viele neue Wohngegenden sind unvollendet, werden nicht weiter gebaut und stehen fast unbewohnt da. Wer in solch einer Anlage bereits eine Immobilie erworben hat, lebt dort meist ohne Nachbarn, ohne fertiggestellte Straßen, Fußwege und Grünanlagen.
Insgesamt eine recht schwierige Situation welche von der Regierung teilweise noch erschwert oder in die falsche Richtung gelenkt wird. Auf weitere News bezüglich des irischen Immobilien Marktes bin ich schon sehr gespannt.
Nun ist deine Einschätzung gefragt. Stimme bitte bei der nachfolgenden Umfrage ab und teile uns deine Meinung zum irischen Immobilienmarkt mit.











































