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Wenn der Export floriert – 13% Zuwachs

Montag, 30. Mai 2011

Die Kühe auf den saftig grünen Wiesen, kleine Fischkutter gleiten in den sanften Wellen vor den Steilklippen und Hühner scharren und picken in der frischen Erde.

Welch ein wunderbarer Gedanke!

Besonders schön allerdings wird es wenn sich diese so überglücklichen Tiere rasend schnell vermehren und unmengen an Erzeugnisse wie Fleisch, Eier, Wolle oder Milch auf den irischen Markt werfen. So oder ähnlich ist es laut Bord Bia, der Behörde für Lebensmittel, seit Beginn des Jahres wiederfahren, denn es konnte ein signifikanter Export Zuwachs an Lebensmitteln in Höhe von 13%  erreicht werden. Seit Anfang 2011 wuchs die Ausfuhr von Nahrungsmitteln um € 400 Mio (weiterlesen …)

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E. coli Bakterien per Gurke auch in Irland?

Sonntag, 29. Mai 2011

Seit Tagen wird in Deutschland über ein Gemüse ganz besonders viel gesprochen und berichtet, die Gurke. Im speziellen die Salatgurken aus Spanien, denn diese sollen schuld sein an einer EHEC-Infektionswelle von der bereits alle Bundesländer betroffen sind. Durch den vom Robert Koch Institut nachgewiesenen E. coli Erreger sind schon 9 Menschen gestorben, 600 weitere sollen sich mit dem Darmbakterium infiziert haben.

Für Verbraucher in Irland soll angeblich keine Gefahr bestehen. Laut der Food Safety Authority of Ireland (FSAI) sind keine der betroffenen Gurken in den irischen Handel gelangt.

Eine Information der HSE an alle Urlauber und Reisende! Wer aus Deutschland zurückkehrt, sich krank fühlt und an Übelkeit und Durchfall leidet, soll umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

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Paddy und die Whiskey Flasche – Iren Witz

Sonntag, 29. Mai 2011

Der alte Paddy Bourke kauft sich noch eine kleine Flasche Whiskey bevor der Pub schließt. Er steckt sie in die Hosentasche. Im Mondlicht läuft er dann singend den Feldweg entlang.
Er hat schon mehrere Pints getrunken und stolpert über einen Stein. Er fällt hin und bemerkt wie eine Flüssigkeit sein Bein hinabläuft.

Paddy faltet seine Hände und betet: “Oh, lieber Gott. Bitte lass es Blut sein.”

Danke Jürgen

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Wenn der Ehemann gern Tee trinkt

Samstag, 28. Mai 2011

Wenn Werbung wieder Spaß macht…. “Aldi. Like brands. Only cheaper.”

“Ich kaufe diesen Tee für meinen Mann, er mag Tee!”…
“Er mag aber auch diesen hier.”…
“Ich trinke keinen Tee. Ich trinke Gin!”

Ob dieser Werbesport in Irland ebenso gut ankommen würde wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln.

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Wer raucht kommt an die Wand der Schande

Freitag, 27. Mai 2011

Folgendes Foto habe ich kürzlich an einer Hintertüre (Warenausgabe) beim Smyths Store in Waterford aufgenommen. Die Aufforderung zum Nicht Rauchen wurde sehr direkt aber dennoch freundlich geschrieben. Mit der knallharten Drohung der “Wand der Schande” hat der Marktleiter vielleicht etwas übertrieben. Im Gegenzug fragt man sich, gibt es dann auch soetwas wie einen Mitarbeiter des Monats mit Parkplatz direkt vor dem Geschäft und gratis Kaffee? Schön wäre es ja!

No Smoking Der Text im Original:

No Smoking !

Members of Staff caught smoking at the back door will be issued with a verbal Warning.
If Staff members do not take notice of this, Names will be placed on the Shame Wall beside Office.

Auf gut Deutsch:

Rauchen verboten !

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die beim Rauchen an der Hintertüre erwischt werden erhalten eine mündliche Verwarnung.
Wenn die Mitarbeiter dies nicht zur Kenntnis nehmen werden ihre Namen an der “Wand der Schande” neben dem Büro platziert.

 

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Erstes Quartal positiv, laut Reisestatistik!

Donnerstag, 26. Mai 2011

Wenn man den aktuellen Zahlen des Statistischen Amtes (Central Statistics Office CSO) glauben schenken kann, dann hat es in den Monaten Januar, Februar und März deutlich mehr Besucher aus dem Ausland nach Irland verschlagen. Ganze 8,6 % extra sollen es verglichen mit dem Zeitraum des Vorjahres gewesen sein. Die Zahlen besagen das 1,17 Millionen Urlauber allein in den ersten 3 Monaten des Jahres 2011 die grüne Insel bereisten. Wieder verglichen mit dem ersten Quartal 2010 ein Zuwachs von 92.800 Reisefreudigen. Allerdings vermute ich einen Zusammenhang mit dem Schneechaos und den Flugausfällen an Weihnachten 2010. Ich gehen davon aus das viele Ihr Vorhaben, die Bekannten und Freunde über die Feiertage in Irland zu Besuchen, in die ersten Monate 2011 verschoben haben. (weiterlesen …)

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Flexible Ferientage gegen Ausfallzeiten

Donnerstag, 26. Mai 2011

Den Irischen Schulen soll es zukünftig erlaubt sein, bis zu 3 Tage der Ferien flexibel zu nutzen um Zeit die während des Jahres durch unvorhergesehene Umstände, wie beispielsweise dem letzten schweren Winter, wieder aufzuholen. Das Ministerium für Erziehung und Wissenschaft hat Alternativpläne ausgearbeitet, welche Flexibilität in den Urlaubszeiten erlaubt, um verlorene Zeit im Lehrplan aufzuarbeiten. Eine Verkürzung der Osterferien oder der Ferien im September wären somit möglich. Wann diese Regelung nun in Kraft treten soll steht wohl noch nicht ganz fest.

Ein Großteil der Leherer scheint diese Idee positiv zu unterstützen, obwohl 3 Tage als zu kurz betrachtet werden, besonders wenn man die 10 Tage Ausfallzeit des letzten Winter bedenkt. Für die Eltern schulpflichtiger Kinder hingegen wird es sicherlich etwas schwieriger den Familienurlaub zu buchen da der Abreisetermin nun immer erst 3 Tage nach dem “eigentlichen” Ferienbeginn gesetzt werden kann.


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Mehr Irland Tourismus nach Besuch berühmter Persönlichkeiten

Mittwoch, 25. Mai 2011
Schild - Camping verboten
Wenn die Iren ihren Urlaub in Irland verbringen wird dies ‘Staycation’ gennant, eine Mischung aus den Worten Stay (bleiben) und Vacation (Urlaub). In Deutschland nennt man das “Urlaub auf Balkonien”.
Um den Irländer wieder mehr zum Staycation zu bewegen und dadurch sein Geld im eigenen Land auszugeben, hat die irische Regierung eine € 1 Mio. schwere Werbekampagne gestartet. Zusätzlich soll der Werbefeldzug auf ausländische Touristen ausgerichtet sein, welche Dank des jüngsten Besuches der Queen Elizabeth II und dem US Präsidenten Barack Obama Geld in’s finanziell gebeutelte Land spülen sollen. Auf einen Auftrieb, durch die Promi Besuche, hofft zumindest der Minister für Tourismus Leo Varadkar und versprach mindestens einen seiner Urlaube zuhause in Irland zu verbringen.

Viele Iren waren erstmal impört über den Kommentar von Herrn Varadkar, denn durch Steuererhöhungen und Finanzmittelkürzungen sei es für die meisten schon purer Luxus überhaupt Einen Urlaub im Jahr zu machen.

Aus meiner Sicht reicht eine Kampagne nicht aus um den Tourismus wieder anzukurbeln. Hier muss schon mehr geschehen um Irland als Urlaubsinsel wieder weiter oben in die Liste der Traumziele zu platzieren. Mehr Sauberkeit, öffentliche Toiletten und etwas weniger ‘Rip Off’ Mentalität (Abzocken) wären beispielsweise ein Anfang. Dies ergibt wiederum eine positive Mund-zu-Mund Propaganda und ist letztendlich mehr Wert als jede ausgeklügelte Werbestrategie.

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Neue Arbeitsplätze für Irland angekündigt

Mittwoch, 25. Mai 2011

In den irischen Medien gibt es trotz Finanzkrise immer wieder Meldungen über Arbeitsplätze die in naher Zukunft in Irland geschaffen werden sollen. Allein in den vergangenen 30 Tagen wurde von über 500 neuen Stellen für die Inselbewohner berichtet. In Galway sollen 50 neue Posten bei einer IT Firma vergeben werden, welche dort aktuell eine Fertigungsanlage und ein Technologie Support Zentrum errichtet. Das irische IT-Unternehmen “Version 1” ist dabei ca. 150 Arbeitsplätze für seine Büros in Cork, Belfast und Dublin zu schaffen. Von Esri Ireland, ein Unternehmen das sich mit Lösungen für Geografische Informationssysteme beschäftigt, sollen im Norden Dublins 20 Jobs geschaffen werden. Das in Athlone ansässige Marktforschungsunternehmen NPD sucht 100 neue Mitarbeiter. Auch im County Roscommon soll ein US Unternehmen in Kürze mehr als 100 Arbeitsstellen anbieten. Die Firma McAfee, welche sich im Bereich der Sicherheitstechnik etabliert hat, sucht nach 30 neuen Mitarbeitern in Mahon, einem Stadtteil von Cork. Dies soll Teil einer € 6 Mio. Investition sein. Und zu guter letzt berichetet man über die Suche von 20 neuen Mitareitern für das “Technology experience centre” in Sandyford. (weiterlesen …)

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Ein Tag im Namen der Luftfahrt

Dienstag, 24. Mai 2011

Wenn man einen Blick in die Nachrichten von heute wirft, scheint sich alles um die Luftfahrtindustrie zu drehen.

Einmal geht es um ein Thema das bereits vor einem Jahr für mächtig Probleme im europäischen Luftraum sorgte, eine Aschewolke von einem isländischen Vulkan. Ein solcher ist vor wenigen Tage ausgebrochen (ein anderer übrigens als im Vorjahr), hat eine kleine Aschewolke in den Himmel geblasen und den Flughafen in Reykjavik zur Schliessung gezwungen. Für das restliche Europa sei nichts zu befürchten, hatte man von offizieller Stelle her bestätigt. Ein wenig Asche scheint aber nun doch in Richtung des Vereinigten Königreiches getragen worden zu sein, da einige Flüge von und nach Schottland gestrichen wurden. Auch Ryanair und AerLingus sind betroffen.

Während sich die einen ärgern garnicht erst starten zu dürfen, war eine Maschine der British Airways gezwungen in der Nacht von Montag auf Dienstag am Flughafen Shannon zu not-landen. Die Boeing 777 mit über 200 Personen an Bord, welche auf dem Weg von Heathrow nach Boston war, hatte kurz nach dem Start technische Probleme festgestellt. Glücklicherweise ist die Maschine aber kurz nach Mitternacht sicher in Shannon gelandet.

Am Amtsgericht in Cork wird heute Morgen der Fall eines 37 jährigen Mannes verhandelt, welcher sich am vergangenen Sonntag mit einem geklauten Geländewagen der Gardai (Polizei) Zutritt zum Flughafen in Cork verschafft hatte und versuchte ein Flugzeug zu rammen. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt und werden noch im Krankenhaus behandelt.

Zu guter letzt dann noch eine Meldung der Billig-Airline Ryanair. Diese hat angekündigt aufgrund von steigenden Ölpreisen auch ihre Tarife erhöhen zu müssen. Mit einer Preissteiergerung von 12% dürfen die Kunden zukünfitg rechnen.

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