Wenn man einen Blick in die Nachrichten von heute wirft, scheint sich alles um die Luftfahrtindustrie zu drehen.
Einmal geht es um ein Thema das bereits vor einem Jahr für mächtig Probleme im europäischen Luftraum sorgte, eine Aschewolke von einem isländischen Vulkan. Ein solcher ist vor wenigen Tage ausgebrochen (ein anderer übrigens als im Vorjahr), hat eine kleine Aschewolke in den Himmel geblasen und den Flughafen in Reykjavik zur Schliessung gezwungen. Für das restliche Europa sei nichts zu befürchten, hatte man von offizieller Stelle her bestätigt. Ein wenig Asche scheint aber nun doch in Richtung des Vereinigten Königreiches getragen worden zu sein, da einige Flüge von und nach Schottland gestrichen wurden. Auch Ryanair und AerLingus sind betroffen.
Während sich die einen ärgern garnicht erst starten zu dürfen, war eine Maschine der British Airways gezwungen in der Nacht von Montag auf Dienstag am Flughafen Shannon zu not-landen. Die Boeing 777 mit über 200 Personen an Bord, welche auf dem Weg von Heathrow nach Boston war, hatte kurz nach dem Start technische Probleme festgestellt. Glücklicherweise ist die Maschine aber kurz nach Mitternacht sicher in Shannon gelandet.
Am Amtsgericht in Cork wird heute Morgen der Fall eines 37 jährigen Mannes verhandelt, welcher sich am vergangenen Sonntag mit einem geklauten Geländewagen der Gardai (Polizei) Zutritt zum Flughafen in Cork verschafft hatte und versuchte ein Flugzeug zu rammen. Zwei Polizisten wurden dabei verletzt und werden noch im Krankenhaus behandelt.
Zu guter letzt dann noch eine Meldung der Billig-Airline Ryanair. Diese hat angekündigt aufgrund von steigenden Ölpreisen auch ihre Tarife erhöhen zu müssen. Mit einer Preissteiergerung von 12% dürfen die Kunden zukünfitg rechnen.

