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Dungarvan

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Lidl Irland erweitert Sortiment um Backwaren

Sonntag, 22. Mai 2011

Lidl IrlandWenn man ausgewanderte Deutsche fragt was sie denn so aus Ihrer Heimat vermissen ist die häufigste Antwort “das gute Brot” und genau so würden auch wir, in Irland Lebende, darauf antworten. Kräftiges Brot aus Sauerteig oder mit Körnern, Semmeln, Brezeln und mal eine Apfeltasche, genau das würde ich auf meiner Wunschliste ziemlich weit oben plazieren. Es geht nix über getoastetes, noch warmes, mit Marmelade bestrichenes Weißbrot zum Frühstück, allerdings passt es einfach nicht besonders zu einem kräftigen Stück Käse oder einer Salami zur Brotzeit oder einem deftigen Abendessen. Die irische Palette an Backwaren bietet zwar auch Vollkorntoast, aber eben nichts was einem Roggenbrot standhalten könnte. Um diese Lücke zu füllen war bisher immer selber backen angesagt, klappte gut, schmeckte lecker, war aber auch zeitaufwendig und manchmal nicht im Tagesablauf unterzubringen.

Nach über zwei Jahren in Irland hatten wir uns nun schon fast, ja fast, aber nur fast daran gewöhnt. Nun scheint endlich jemand unseren Wunsch und vermutlich die Hilferufe vieler anderer ge/erhört zu haben. (Natürlich nicht ganz uneigennützig)

Seit einigen Wochen wird bei Lidl in Dungarvan gebaut. Auf großen Bannern weist man darauf hin, daß der Betrieb wie gewohnt von Statten geht, während das Geschäft erweitert und verbessert wird. Um was genau erweitert werden soll ist nicht ganz schwer zu erraten, besonders dann wenn man die deutschen Lidl Märkte kennt. Eine Backstube oder besser gesagt eine “Aufbackstube” wird aktuell dem Lidl in Dungarvan, so wie fast allen anderen Fillialen auf der Insel, hinzugefügt.

Lidl Irland - Business As Usual

Während in unserem Städtchen noch fleißig gebaut wird, haben wir das Warenangebot schonmal in Waterford City unter die Lupe genommen und ausprobiert. Man will ja schliesslich wissen was auf einen zukommt, im positiven Sinne versteht sich. Zu allererst fällt der Duft von frisch gebackenem auf, welcher sich durch den ganzen Lidl Markt zieht. Diesem Duft folgend steht man dann schon nach wenigen Schritten der, in Körben präsentierten Selbstbedienungstheke mit der vollen Produktpalette aus Backwaren gegenüber. Von Baguette über Brötchen mit oder ohne Körner gibt es außerdem Sauerteigbrot, Kürbiskernbrot, Brezeln, Käsesemmeln, Apfeltaschen, Schoko-Croissants und viele weitere Teigwaren. Die Zubereitung bzw. das aufbacken der Teiglinge erfolgt je nach Bedarf und vollkommen einsehbar direkt hinter der Auslage.

Erste Verkostungen unsererseits waren überzeugend gut, daß wir von diesem Angebot sicherlich Gebrauch machen werden, sobald die Filiale in Dungarvan ihre “Backstube” eröffnet hat. Außerdem gehe ich davon aus, daß neben den deutschen Insulanern auch der Ire oder Pole hier nicht “Nein” sagen wird, besonders weil die Preise wirklich angemessen und Geschmack sowie Qualität gut sind. Um eine zerstörerische Konkurenz den lokalen Bäckereien gegenüber mach ich mir so gut wie keine Sorgen da es so etwas wie eine “Bäckerei” in Dungarvan nicht gibt und kleine Cafe´s mit selbstgebackenen Scones und Kuchen sollten vom “Standard Backwerk” der deutschen Supermarktkette nichst zu befürchten haben.

Ich freu mich jedenfalls jetzt schon auf eine frische Butterbrezel, etwas das ich in Irland bis jetzt nur bei einem deutschen Bäcker auf dem Markt in Cork kaufen konnte. Allerdings wird mich dies sicher nicht davon abhalten weiterhin Scones mit Marmelande zu verputzen!

Ist doch schön wenn man beides haben kann…

 

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Feile Na nDeise – Musik Festival in Dungarvan 2011

Mittwoch, 30. März 2011

Wirklich schade, daß es auf der offiziellen Webseite zum alljährlichen Musik Festival “Feile Na nDeise” in Dungarvan noch immer keine aktuellen Informationen gibt.

http://www.feilenandeise.com/

Laut diverser Internetplattformen wird das Event aber vom 29.04. bis 03.05.2011, also am Bank Holiday Wochenende, stattfinden.

Ein Programm konnte ich allerdings nicht finden. Jetzt wird es aber knapp, da es gerade mal noch 4 Wochen bis dahin sind.

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Dublin? Nein danke!

Freitag, 18. Februar 2011

Nach nur einer Woche Aufenthalt in Dublin wird mir wieder bewusst warum wir als Auswanderungszielort, entgegen vieler Empfehlungen und Anratens, nicht in Irlands Hauptstadt gezogen sind. Das wäre, wie so viele andere Großstädte auf der Welt, ein Platz an dem ich mich sicher nicht wohlfühlen würde.

Stressig, hektisch, schmutzig und laut sind Faktoren auf die ich gerne verzichten kann und die es in unserem Wunschwohnort Dungarvan so gut wie nicht gibt. Klar sind wir eine 2,5 stündige Autofahrt von Dublin und damit allen wichtigen Einrichtungen wie der Deutschen Botschaft und dem Flughafen etc. entfernt, allerdings halten sich die Ausflüge in die grösste Stadt der Republik doch in Grenzen. Somit geniessen wir wesentlich mehr Zeit in ländlicher Gegend, die uns sehr viel irischer erscheint als das  Verkehrschaos zur Rush-Hour oder dem wilden Treiben auf Dublins Party Meile “Temple Bar”.

Ein Blick aus dem Fenster auf weite grüne Wiesen, den Bergen (ok, es sind Hügel) im Hintergrund oder eine 15 Minuten Tour mit dem Drahtesel zum wunderschönen Sandstrand, das ist Irland für uns. Dublin? Nein danke!

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Es ist Markt und der Fisch ist ausverkauft

Donnerstag, 13. Januar 2011

Es ist Donnerstag und das bedeutet in Dungarvan “Markttag”. Nach einer kurzen Pause über Weihnachten und Neujahr waren heute, am 13.01.2011, erstmals wieder die Verkaufsstände auf dem Grattan Square zum wöchentlichen Farmersmarket in Dungarvan aufgebaut. Aus saisonalen Gründen waren zwar weniger Verkäufer wie gewohnt vor Ort aber die alltäglichen Dinge wie Honig vom Imker um die Ecke, Eier von freilaufenden Hühnern, Brot und Bio-Gemüse oder auch Seife gab es dennoch zu erwerben.

Der Fischstand mit seinen zwei Mann Besatzung war heute besonders stark frequentiert. Es gab Schellfisch (Haddock), Seeteufel (Monkfish) und Seehecht (Hake) ganz frisch aus lokalen Gewässern gefischt. Vor Ort und vor den Augen der Kunden wurden die Fische direkt filetiert und pro 500 Gramm Tüte für grade mal € 5 über den Ladentisch gereicht. Da die Nachfrage hier offensichtlich grösser war als das Angebot, gab es bereits 1 Stunde vor offiziellem Markt-Ende schon keinen Fisch mehr zu kaufen. Schade für den Kunden der nichst mehr abbekommen hat aber sicherlich gut für den Fischer der durch den Direktverkauf den Markt (hoffentlich) mit einem Plus in der Kasse verlassen konnte.

Wir werden uns jedenfalls den erworbenen Fisch heute Abend direkt und ohne grosse Umwege (außer durch die Pfanne) schmecken lassen.

Wer jetzt noch Infos zum Markt benötigt oder auch selbst einmal vorbeischauen möchte findet reichlich aktuelles und wissenswertes auf der neu gestalteten Webseite http://dungarvanfarmersmarket.com/ die von Jürgen Kersten, dem Mann aus der Kaffee-Bude, betrieben wird.

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Return to the Deise Festival 2010 in Dungarvan

Sonntag, 24. Oktober 2010

Wer zufällig gerade in der Nähe von Dungarvan ist und bei diesem wunderbaren Wetter keine Ahnung hat was er am Wochenende machen könnte, dann hier ein kleiner Tipp.

In Dungarvan findet am Oktober Bank Holiday Wochenende das “Return to the Deise Festival” statt.

Alle Infos zur Veranstaltung finden sich auf www.d499.ie oder direkt HIER.

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Weihnachten im Sommer

Samstag, 10. Juli 2010

Eine Weihnachstfeier im Juli ? Die spinnen, die Iren!

Anscheinend gehen die Uhren in Irland etwas anders oder ist das eine clevere Aktion nach dem Motto “Mut zur Lücke”. In Zeiten von Rezession und Arbeitslosenhöchstzahlen lässt man sich auch gerne mal etwas außergewöhnliches einfallen. Warum also nicht Weihnachten in den Juli vorverlegen?

Weihnachtsfeier im Juli

Bild habe ich am Creations Club in Abbeyside / Dungarvan aufgenommen

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15 Grad unterschied zu Deutschland

Freitag, 09. Juli 2010

Hier einmal aktuell die Wetterdaten von Dungarvan (Irland) und Memmingen (Deutschland) gegenüber gestellt.
Die Distanz Luftlinie zwischen beiden Orten beträgt genau 1350 km.

Wetter in Dungarvan und MemmingenEin unterschied von 15 Grad und leichter Nieselregen gegen knallige Sonne.
Auf die Frage, wo ich jetzt lieber wäre, würde meine Entscheidung nach ein paar Sekunden Bedenkzeit vermutlich auf Dungarvan fallen. Temperaturen von 30 Grad und mehr haben mir noch nie gefallen und wenn einem der Planet auf die Mütze brennt, daß man nach 15 Minuten einen Sonnenstich hat, ist auch nicht wirklich sehr verlockend.

Eine angenehme Mischung aus beiden Wetterlagen wäre das Optimum. Sonnig, leicht bewölkt bei 23 Grad… ach wäre das herrlich.

Allerdings muss man fairerweise sagen, daß es im Mai genau andersherum war.  Sonne und wohlige 20 Grad in Irland während sich der Himmel über Deutschland ergoss und die Temperaturen bei unter 10 Grad festgenagelt waren.

Informationen und Screenshots stammen von Wetter.com

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Blauer Himmel über Dungarvan

Samstag, 19. Juni 2010

Der Wettermann hat es versprochen und offensichtlich hält er sein Wort. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel mit wenigen unbedenklichen Wolken, ein leichter Wind und Temperaturen bis 21°…
So soll es übrigens noch bis Dienstag bleiben. (Wird gemunkelt, auch wenn es keiner so recht glauben mag)

Himmel über Dungarvan

England, Cork und Quark beim Polen

Sonntag, 28. Februar 2010

Es ist Sonntag, genauer gesagt ein gemütlicher Sonntag Nachmittag und somit neigt sich diese Woche ihrem Ende zu. Der richtige Zeitpunkt um die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen und auf AOWAO niederzuschreiben.

Stena-Line Rettungsboot

Stena-Line Rettungsboot

Stena-Line Rettungsring

Stena-Line Rettungsring

Vor genau einer Woche war ich gerade im Auto unterwegs nach England, genauer gesagt nach Coleford, um dort für wenige Tage meiner Arbeit nachzugehen. Da ich einiges an Material mitnehmen musste, ging es nicht wie gewöhnlich mit dem Flieger, sondern per PKW und Fähre von Rosslaire nach Fishguard. Für die Jahreszeit war gewöhnlich wenig los und somit verlief der Checkin schnell und unkompliziert. Ist ja auch mal schön wenn es stressfrei von statten geht. Die 3,5 Stunden Überfahrt auf dem Stena-Line Dampfer sind dann schon wieder so stressfrei das es einfach nur langweilig ist.

Irish Ferries Transporter im Rosslare Hafen

Irish Ferries Transporter im Rosslare Hafen

Stena-Line

Stena-Line

Aber auch diese langgezogene Zeit kann man mit dem Erkunden und Fotografieren des Schiffs überbrücken. Gelegentlich hallt aus den Lautsprechern eine Durchsage des Kapitains der die Passagiere über Wetterlage und Sicherheitsvorkehrungen informiert. Ja, auch auf dem Schiff wird man auf Notausgänge und Verhalten im Ernstfall hingewiesen. Im Gegensatz zum Flugzeug steht hier zwar keine Dame im Mittelgang und fuchtelt wild mit den Armen um die entsprechenden Anweisungen zu untermalen, aber auch auf dem Schiff finden sich überall Hinweise die man sich unbedingt mal ansehen sollte. Allein schon wegen dem Unterhaltungswert durch die zusätzlichen Sprachen.

LifeJacket Instructions

LifeJacket Instructions

Und so ging auch diese Überfahrt schneller vorüber als anfangs gedacht. Der Kahn legte im Hafen von Fishguard an und weiter ging es auf den walisischen Straßen, quer durch die wunderschöne Landschaft, welche der irischen überaus ähnlich ist. Was mir hier sofort auffiel waren die besseren, schlaglochfreien, geradezu traumhaften Straßen. Dazu gab es auch noch alle paar Kilometer Parkplätze am Straßenrand, welche mit Mülltonnen und Toiletten ausgestattet waren. Sauber war es dort übrigens auch, denn die Engländer scheinen im Gegensatz zu den Iren die bereitgestellten Mülleimer auch zu benutzen. Zu diesen bereits paradiesischen Umständen kam noch eine hervorragende Beschilderung jeglicher Orte und Wege hinzu. Außerdem sind die Engländer offensichtlich ein überaus aktives Volk hinter dem Lenkrad, was ein schnelles und sicheres vorankommen möglich macht. Ich habe kein Fahrzeug gesehen das auf einer 100 km/h Strasse mit nur 75 km/h auf dem Mittelstreifen entlang-gurkte, welche in Irland sonst ständig vor mir fahren. Ein enormer positiver Unterschied bei dem sich sofort die Frage aufdrängt “Warum funktioniert das in Irland nicht?”…  ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung.

Robin Hoods Abzweigung

Robin Hoods Abzweigung

Bevor ich einige Tage später wieder nach Irland aufbrach, ließ ich es mir nicht nehmen noch einen kurzen Blick in den nächstgelegenen Lidl zu werfen, um Angebot und Preise zu vergleichen. Wie zu erwarten war die Produktauswahl dem des irischen Supermarktes sehr ähnlich und die Preise luden auch nicht gerade zu Hamsterkäufen ein. Zum großen Shopping Urlaub mit Schnäppchen Jagd ist England also nicht unbedingt zu empfehlen. Schade eigentlich!

Dafür entschieden wir uns gemeinsam mit dem Nachbarn am gestrigen Samstag eine ausgiebige Shopping-Tour ins 60 Minuten entfernte Cork zu unternehmen. Eine überaus angenehme Stadt um durch die Geschäfte zu bummeln und seine Einkäufe zu tätigen. Zudem gibt es am Samstag den kleinen Wochenmarkt auf dem es unter anderem leckeres Sauerteigbrot zu kaufen gibt, mal wieder ein Stück Deutschland zwischendurch. Auch ein Besuch auf dem English-Market darf nicht fehlen, nur sollte man hier seinen Geldbeutel gut unter Kontrolle haben. Nicht wegen den Taschendieben, sondern mehr wegen der guten Auswahl an leckeren frischen Lebensmittel an denen wir persönlich nie vorbeikommen ohne auch etwas mitzunehmen. Wer z.B. Käse mag, frischen Fisch oder ein ordentliches Rindersteak sucht ist hier absolut richtig.

Aus unserer kleinen Stadt Dungarvan gibt es übrigens auch noch etwas zu berichten. Es hat vor kurzem ein neuer polnischer Lebensmittel Laden in der Innenstadt eröffnet. Manch einer wird sich jetzt fragen was daran so außergewöhnlich sein soll, denn diese “Polish-Shops” gibts doch an jeder Ecke. Ich würde mal sagen, die Auswahl macht den Unterschied. Das Geschäft ist zwar noch so “jung” das noch gar nicht alle Regale ganz gefüllt sind, aber bereits jetzt gibt es dort genug Produkte die wir vorher noch nicht in Dungarvan oder sonst wo in Irland bzw. zu diesem Preis gesehen haben. Wie z.B. frische Hefe für nur € 0,29 oder richtig kräftig schmeckende Wurst die man wohl bei keinem irischen Metzger so finden kann. Das allerbeste ist aber ein Produkt welches im polnischen twaróg genannt wird und übersetzt ganz schlicht und einfach Quark bedeutet. Es gibt so viele leckere Speisen die mit Quark zubereitet werden, wenn es sich dabei auch nur mal um Salzkartoffeln mit Kräuterquark handelt, die Iren kennen dieses Milchprodukt leider nicht. Wie gut das es die “polish-shops” in Irland gibt!!!

Zum Abschluss gibt es noch ein neues Lieblingsschild (Abgesehen von der Robin Hood Abzweigung) welches ich in England entdeckt habe. Vielleicht werde ich das in Kürze vergrößern und im Garten aufstellen um die respektlosen durchgeknallten Nachbarskinder von unserem Grundstück fern zu halten.

Hinweisschild - DANGER Stay out

Hinweisschild - DANGER Stay out

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Dungarvan Farmers Market

Sonntag, 08. November 2009

Am vergangenen Donnerstag hatten wir mal wieder Zeit in Dungarvans kleine Innenstadt zu gehen um ein paar Besorgungen zu machen. Das Timing war genau passend um noch den Dungarvan Farmers Market auf dem Grattan Square zu besuchen. Der kleine Wochenmarkt mit seinen etwa 10 Verkaufsständen findet jeden Donnerstag zwischen 09:00 und 14:00 Uhr auf dem Platz im Stadtzentrum Dungarvans statt. Die Händler bieten von Blumen und Sträuchern, selbst gemachtem Käse, Honig, Bio Gemüse, Brot und Kuchen auch Frühstück sowie Kaffee und heiße Schokolade an. Die Preise sind zwar nicht mit denen der Supermarktketten zu vergleichen aber die Qualität ist wesentlich besser, das Produkt kommt direkt vom Erzeuger und man darf sehr gerne probieren bevor man sich zum Kauf entscheidet.

In mitten des gemütlichen Marktes stehen ein paar Tische und Stühle die zum sitzen, erholen und verzehren einladen sollen. Man kann sich also gerne ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee holen, sich dort nieder lassen und währenddessen die vorbei ziehenden Menschen beobachten.

Beim Käsestand und dem nebenan stehenden Schokoladenverkäufer kann man auch ganz gerne mal in deutsch bestellen da beide (Wolfgang und Jürgen) gebürtige Deutsche sind. Wie praktisch!

Alles aktuelle zum Markt selbst und den einzelnen teilnehmenden Ständen findet man kompakt auf Dungarvan Farmers Market

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