MyPlan.ie – Hilfreich für Hauskauf und Hausbau in Irland

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt in Irland eine Immobilie oder ein Stück Land zu kaufen, für den kann die kostenlose Internetseite MyPlan.ie sehr hilfreich sein. Über den ‚Plan Viewer‘ findet man schnell informationen zu Grundstücken, Bebauungsplänen und kann sogar mit dem ‚Zeichnen&Bemassung‘ Werkzeug ganze Grundtsücke oder Gärten vermessen.

 

Ene mene muh und raus bist du!

Wiedermal geht eine Geschichte durch die Medien wie sie, aus meiner Sicht, nicht irischer und passender für diese Zeit sein könnte. Es geht um ein älteres Ehepaar, Brendan (71) und Asta (63) Kelly die sich in den Boom-Jahren im Süden Dublins ein Haus im damaligen Wert von € 3,7 Millionen gekauft haben. Dafür mussten die beiden eine Hypothek von ca. € 2,0 Millionen von der Bank aufnehmen. Dieses Geld galt es natürlich zurück zu zahlen, was den Kelly´s leider nicht gelang und die Anglo Irish Bank durch die ausstehenden Zahlungen nicht sehr glücklich stimmte. Vor zwei Jahren wurde dem älteren Pärchen dann ein  Pfändungsbeschluss zugestellt, welchen sie offensichtlich gekonnt ignorierten oder die Raten schlichtweg immernoch nicht zahlen konnten oder wollten.

Am gesterigen Tage hatte das ganze ein Ende, es erfolgte eine Zwangsräumung. Brendan und Asta mussten daraufhin (angeblich) eine Nacht auf der Straße verbringen. Sie beklagen sich, daß die Bank nicht über einen weiteren Aufschub mit ihnen verhandeln wollte obwohl Brendan versicherte, daß sich ihre Finanzen in den letzten Woche ein wenig verbessert hätten.

Erschüttert und traurig über das Schicksal der beiden älteren Herrschaften hat sich Tánaiste Eamon Gilmore (Vize-Ministerpräsident und Vertreter des Taoiseach) sofort zu dem Thema öffentlich geäußert. Er möchte schnellstmöglich mit den Kelly’s in Kontakt treten um eine Lösung zu finden.

Mitleid? Nein, danke….  Nicht von mir!

Wie bekloppt muss man sein, als älteres Pärchen ein Haus führ mehrere Millionen zu erwerben, €2 mio als Hypothek aufzunehmen und sich später wundern, daß man es nicht zurückzahlen kann?
Haben die Kelly’s verschwiegen, daß sie noch weitere Immobilien besitzen und vermieten?
Wenn seit zwei Jahren der Pfändungsbeschluss auf dem Tisch liegt, warum will man dann erst kurz vor Zwangsräumung mit der Bank über einen Aufschub verhandeln?
Kümmert es sonst auch nur einen Politiker wenn es sich hier um eine einfache Familie handeln würde?

Irlands Hauspreise immer noch im Keller – Quartal 1/2011

Eine der grössten irischen Internethandelsplattformen für Immobilien, Daft.ie, veröffentlichte vor kurzem die durchschnittlichen Verkaufspreise für Häuser im ersten Quartal 2011. Die folgende Tabelle zeigt den Durchschnittspreis für ein Haus mit 3 Schlafzimmern aufgeteilt in Counties und Regionen.

Am günstigsten kaufte man, den Daten zu folge, im County Longford gefolgt von Roscommon auf Platz Zwei. Im Süden Dublins muss man für eine identische Immobilie hingegen das dreifache bezahlen und ist damit die teuerste Region Irlands.

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Irlands Immobilienpreise sinken weiter

Noch immer hat sich der Immobilienmarkt in Irland nicht stabilisiert und die Preise sinken weiter. So zeigen neu veröffentlichte Zahlen, das die Immobilienpreise im zweiten Quartal diesen Jahres erneut um 3,4% gesunken sind, was zu einem Gesamtverlust von fast 30% seit 2006 führt. Der Totalverlust für das bisherige Jahr liegt somit bei 7%.
Für Hausbesitzer in Dublin sieht es dagegen sogar noch schlechter aus, hier sind die Immobilienpreise im Vergleich zu ihrem Höchststand 2006 um ganze 49% gefallen.
Doch es gibt auch gute Nachrichten in der Krise, die Zahlen belegen das sich das Tempo der Wertminderung von Immobilien in der Hauptstadt immerhin verlangsamt hat. Irlands Immobilienpreise sinken weiter weiterlesen

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Immobilien in Irland bis 40% günstiger kaufen

Seit Beginn des Jahres 2009 gibt es ein Thema in der irischen Presse welches neben Finanzkrise und Arbeitslosigkeit den Großteil der in Irland lebenden Menschen zusätzlich schwer beunruhigt.

Die Immobilienpreise.

Wo zu Boom Zeiten im Februar 2007 noch wucherige Höchstpreise für irische Häuser bezahlt wurden stehen die Eigenheimheim-Besitzer heute Fassungslos vor einem Preisverfall von bis zu 40% und eine Normalisierung des Marktes ist nur langsam absehbar. Der Durchschnittliche Preis für ein Haus in Irland ist mit € 232.000 auf den Level vom Dezember 2003 gesunken. Laut einem Bericht der Construction Industry Federation und der Irish Home Builders Association hat die Anzahl der unverkauften Häuser einen Spitzenwert erreicht. Viele neue Wohngegenden sind unvollendet, werden nicht weiter gebaut und stehen fast unbewohnt da. Wer in solch einer Anlage bereits eine Immobilie erworben hat, lebt dort meist ohne Nachbarn, ohne fertiggestellte Straßen, Fußwege und Grünanlagen.

Insgesamt eine recht schwierige Situation welche von der Regierung teilweise noch erschwert oder in die falsche Richtung gelenkt wird. Auf weitere News bezüglich des irischen Immobilien Marktes bin ich schon sehr gespannt.

Nun ist deine Einschätzung gefragt. Stimme bitte bei der nachfolgenden Umfrage ab und teile uns deine Meinung zum irischen Immobilienmarkt mit.

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Jetzt zu zweit im neuen Haus

Seit dem letzten Lebenszeichen auf AOWAO sind bereits einige Wochen vergangen und manch einer hat sich schon Sorgen gemacht. Allerdings liegen ein paar ereignisreiche und auch arbeitsreiche Wochen hinter mir, die wenig kreativen Freiraum zum Berichten gelassen haben. Nach unserer Hochzeit ging es direkt ans Kisten packen und ausmisten sowie dem Renovieren der Wohnung in Deutschland. Meiner Frau und mir war gar nicht bewusst wie viel „Krims Krams“ sich in den letzten Jahren in unserem Haushalt angesammelt hat. Da so gut wie keine Möbel (außer Betten, einem Regal und einem kleinen Schrank) mit nach Irland verschifft werden sollten, haben wir nach Möglichkeit alles verschenkt, eingelagert und zu guter Letzt noch über 500 kg zum Entsorgen an die Verwertungsfirma Dorr in Memmingen übergeben.

Der Transport unseres Hab und Gutes wurde vom Unternehmen Scharnow Transporte (Kontakt-Details findet man auf der Homepage. Anfrage direkt an die Handynummer von Guido Spaude) übernommen, welches ich jedem Irland Auswanderer oder auch Rückkehrer nur wärmstens empfehlen kann. Eine zwei Mann Truppe kam pünktlich an einem Samstag Morgen und hat in kürzester Zeit und sehr professionell alles in den Transporter verladen. Auch ein paar Kisten mehr waren gar kein Problem. Die Anlieferung in Irland war für 10 Tage später geplant. Dies lies uns noch genug Zeit um in Deutschland alles abzuschließen und die Lieferung in Irland direkt ins neue Haus zu räumen, welches wir ja erst am 1. August beziehen konnten.

Unser gemeinsamer Flug ging dann am 26.07.09 von Memmingen nach Dublin, da ich bereits am 27.07. wieder bei der Arbeit sein musste. Der Abschied am Flughafen war diesmal irgendwie schwerer als sonst. Die Familie sowie Freunde waren gekommen um uns nochmal zu sehen (Oder um sicher zu gehen das wir auch wirklich weg sind *ha ha ha*). Wie geplant kam die Spedition am 29.07. und lieferte unsere Sachen vollständig und unbeschädigt am neuen Haus in Dungarvan an. Die Vermieter wohnten zwar noch dort hatten aber einen Raum zur Verfügung um alles unter zustellen. Nur drei Tage später sind wir dann eh eingezogen und es ging an das Auspacken der Kisten. Wir können nur froh sein, dass das Haus ausreichend Stauraum bietet um alles darin unter zu bringen. Ist bei den irischen Häusern ja nicht gerade üblich…

Für das folgende Wochenende hatte sich dann auch schon Besuch aus Deutschland angekündigt, was uns persönlich sehr freute. Wir hatten die Ehre, unsere Freunde, Robert und Julia während Ihres Irland „Couch-Surfing Urlaubs“ für ein paar Tage bei uns zu beherbergen. Was bedeutete, es gab reichlich zu essen, trinken und natürlich „sight-seeing“ z.B. Blarney Castle und Kilkenny. Der Abschied fiel dann etwas schwer aber wir hoffen ja das die beiden wieder mal für ein paar Tage vorbeischauen. PS: Wir haben jetzt übrigens einen Messerblock  😉

Robert und Julia zu Besuch in Dungarvan - August 2009
Robert und Julia zu Besuch in Dungarvan - August 2009

Ansonsten kann man sagen, daß uns der Alltag nun wieder eingeholt hat. Ich gehe wie immer fleißig arbeiten und meine Frau organisiert momentan alle benötigten Unterlagen um Ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin in Irland anerkennen zu lassen. Nebenbei kümmert Sie sich um den Haushalt, backt Brot, kocht und bessert nebenbei Ihr Englisch auf. An den Wochenenden erkunden wir die Umgebung und gehen einkaufen. Wobei uns immer wieder auffällt, daß es viele Dinge die in Deutschland in jedem Supermarkt zu bekommen sind, hier nur schwer oder gar nicht zu organisieren sind. Wie zum Beispiel Quark oder frische Hefe. Allerdings haben wir vor kurzem einen kleinen Laden Namens „Remedies“ in Abbeyside/Dungarvan entdeckt der mit einem Reformhaus zu vergleichen ist und seit vielen Jahren erfolgreich von einem Deutschen geführt wird. Sehr praktisch!!!

Für die kommenden Tage ist dann die Ankunft eines unserer Autos aus Deutschland geplant mit dem meine Frau die Strassen unsicher machen darf. Der Transport wird übrigens auch vom Herrn Spaude organisiert und durchgeführt.

Und dann bereiten wir uns schon auf weitere Besucher vor. Für die zweite September Woche haben sich Norman und Ljubi angekündigt mit denen wir unseren ersten gemeinsamen Urlaub hier in Irland vor 4 Jahren verbracht hatten. Wird bestimmt wieder eine lustige Zeit zusammen.

Aber jetzt erstmal ins Bett und ab in eine neue Woche !!!

Grosse Veränderungen stehen bevor…

Nach etwa 6 Monaten auf der Insel kann ich sagen „Habe mich gut eingelebt“ aber dennoch bin ich erst zu 50% hier angekommen. Meine Freundin / zukünftige Frau lebt immer noch in Deutschland. Auch unsere Möbel und das ganze materielle drum herum steht noch in der Wohnung in Memmingen.

Das alles wird sich im Juli 2009 ändern.

Am 11.07.09 werde ich nun endlich meine Silvana heiraten mit der ich seit vielen Jahren glücklich zusammen lebe. Das ganze wird noch in Deutschland stattfinden, da wir gerne eine Hochzeit nach den deutschen Traditionen abhalten und das Fest gleichzeitig als „kleinen Abschied“ für Familie, Verwandte und Freunde nutzen möchten.

Während der 2 Wochen Urlaub in Deutschland wird dann die Wohnung komplett leer geräumt, gestrichen, renoviert und an den Nachmieter übergeben. Der Transport unserer Sachen nach Irland wird von einem Unternehmen übernommen welches mir kurzfristig über das Internet empfohlen wurde. Die Erfahrungen und Details zum Umzug gibt es dann sobald alles über die Bühne ist.

Da ich in den letzten Wochen bereits täglich nach einem neuen, grösseren Haus in besserer Lage gesucht und nun endlich fündig geworden bin, wird unser Hab und Gut direkt in das „Neue Heim“ geliefert. Was überaus praktisch ist und letztendlich viel Arbeit und Stress erspart. Das neue Haus steht auch in Dungarvan, in einem ruhigen und sauberen Estate etwa 15 Minuten Fußmarsch vom Stadtzentrum entfernt. Es hat 4 gut aufgeteilte Schlafzimmer, zwei Wohnzimmer, Küche und weitere Räume mit viel Stauraum. Dazu gehört ein überschaubarer, pflegeleichter Garten mit Terrasse und einem großen Schuppen. Das aller beste allerdings bleibt die gute Bauweise im und um das Haus. Nach ein wenig Verhandlung mit dem Vermieter ist der Preis nun auch recht akzeptabel. Aufgrund der aktuellen Lage auf dem Häuser Markt ist vermutlich jeder Vermieter froh wenn er Geld für seine Hütte bekommt anstatt jeden Monat leer auszugehen.

Am 26. Juli fliegen wir dann gemeinsam nach Irland zurück um uns hier richtig schön einzunisten und wohl zu fühlen. Vielleicht sogar noch ein paar schöne Sommer/Herbsttage am Strand und in den Bergen genießen.

Für August sind noch Besucher angekündigt über die wir uns riesig freuen und direkt im neuen Haus begrüssen können. Hoffen wir auf schönes Grill-Wetter um die Terrasse entsprechend einzuweihen.

Danach stürzen wir uns auch schon wieder in den irischen Alltag und werden versuchen einen Job für meine Frau zu finden. Dabei sind die Chancen als Ergotherapeutin nicht ganz so schlecht in Waterford (Hab ich mir sagen lassen), was wiederum Hoffnung macht. Mal sehen was sich ergibt. Es bleibt wie immer spannend!

Zudem sind noch einige Dinge offen und ungeklärt welche endlich mal in Angriff genommen werden sollten.

Aber eins nach dem anderen….  ganz wichtig –>  Nicht stressen lassen

In diesem Sinne, ruhig bleiben und bis bald…  !!!

Steuerberater, Hausbesichtigung, Lidl und Tee

Und wieder einmal neigt sich ein ereignisreicher Tag dem, letztendlich doch noch, sonnigen Ende zu.

Nach der Arbeit stand als erster der Besuch bei meiner neuen Steuerberaterin an. Aufgrund der Erfahrungen welche ich bereits gemacht und hier im Blog geschildert habe, war ich auf so ziemlich alles, auch das schlimmste, vorbereitet. Entsprechend überrascht fand ich mich in einem nett eingerichteten Büro einer sympatischen, gut vorbereiteten und offensichtlich kompetenten Steuerfachfrau wieder. Nach einem entspannten Informationsaustausch über den Grund meines Aufenthaltes, der Arbeit welcher ich nachgehe und einigen privaten Dingen, war schon bald klar, daß ich rein steuerlich gesehen als „selbständig“ eingestuft und abgerechnet werden müsse. Das anschließend ausgefüllte Formular für die irische Steuerbehörde (Irish Tax and  Customs) wird also nun nach Dublin ins „Headquarter“ geschickt und wir warten gespannt auf das Ergebnis.

Desweiteren stand eine Hausbesichtigung auf dem Plan des Abends. In meinem momentanen Heim nicht ganz zufrieden, machte ich mich in den letzten Tagen auf die Suche nach einer neuen Bleibe und fand auf Daft, der wohl grössten irischen Immobilien-Seite im Internet, eine Anzeige zu einem netten Häuschen. Der erste Eindruck war schon recht positiv, hat mich aber nicht so ganz vom Hocker gehauen. Ein Bungalow mit 3 Schlafzimmern, 2 Bädern, grosser Küche, Wohnzimmer, Garderobe, Haushaltsraum und einem überdimensionalen Garten (der allerdings auch wieder von Mauern umgeben ist) in einer ruhigen und nicht zu eng gequetschten Wohnsiedlung in Ballinroad nur 4 Kilometer von Dungarvan entfernt. Werd mir hier ein wenig Zeit zum nachdenken gönnen, das mit meinem „Schatz“ in Deutschland abklären und dann eine Entscheidung fällen.

Auf dem Weg nach Hause war ein kurzer Einkauf bei Lidl fällig um grünen Tee für den Trip nach Deutschland zu besorgen. Dort sind mir dann wiedermal zwei interessante Dinge aufgefallen. Zum einen ist auch Abends und am nächsten Tag noch ausreichend von den zwei mal wöchentlich wechselnden Sonderangeboten übrig die in deutschen Lidl Filialen oft schon kurz nach Ladenöffnung vergriffen sind. Und zum anderen ist es erstaunlich wie die überwiegend polnischen Mitarbeiter an der Kasse bei den Irischen und englischsprechenden Kunden brav die einheimische Sprache verwenden und wie selbstverständlich bei einem polnischen Landsmann in die Muttersprache umschwenken. Ein Phänomen und perfektes Beispiel für Multitasking am Arbeitsplatz. Mit meinen wenigen Worten polnisch mach ich mir gerne mal den Spass und antworte höflich oder verabschiede mich „entsprechend“. Was den jungen Mann hinter der Kasse heute ziemlich aus der Bahn geworfen und die Frage „Gibt es etwa einen neuen Polen in der Stadt den ich nicht kenne?“ auf die Stirn geschrieben hat. Immer wieder lustig und jedem zu empfehlen 🙂

Mackinlays Grüner Tee
Mackinlays Grüner Tee
Teebeutel ohne Schnur, Klammer oder Zettel
Teebeutel ohne Schnur, Klammer oder Zettel

Jetzt noch ein paar Info´s zu „Mackinlays Green Blend“ Tee, welchen ich persönlich unglaublich lecker finde. Die Packung enthält 160, Schnur- Klammer- und Zettellose Beutel für günstige € 1,95.

Einen Beutel grünen Tee´s mit heissem Wasser übergiessen und unter leichtem rühren etwa 30 bis maximal 60 Sekunden ziehen lassen, dann entnehmen. Länger würde ich nicht empfehlen da er schnell bitter werden kann. Nach Geschmack nun noch etwas Zucker hinein, wobei ich Ahornsirup (Maple Sirup) bevorzuge, und nen ordentlichen Schuss Milch dazu. Lecker, lecker, lecker !!!

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Immobilien Preise erreichen 4 Jahres Tiefstpunkt

Laut dem Irish Independent sind die Immobilien Preise in Irland so tief wie zuletzt vor 4 Jahren. Allein im Monat März 2009 haben die irischen Häuser 1 Prozent an Wert verloren. Innerhalb des ersten Quartals waren es gesamt 3,1 % Verlust und bereit 10 % seit dem vergangenen Jahr. Der durchschnittliche Preis für ein Haus auf irischem Boden liegt bei etwa € 250.000 und hat damit den niedrigsten Stand seit November 2004. Durch die Kombination aus Finanzkrise und Zusammenbruch des Immobilienmarktes steuert Irland immer mehr in die schlimmste Rezession, die es je erlebt hat. Während die Europäische Zentralbank die Zinsen auf ein Rekord tief senkt, der Immobilien-Markt nach wie vor rückläufig ist und die Arbeitslosigkeit steigt ist natürlich das Vertrauen der Verbraucher geschwächt.

Niall O’Grady, Business Strategy Manager von Irish Life sagte dazu: „Trotz erschwinglicher Preise und sechs reduzierten Zinssätzen haben die Kunden kein Vertrauen mehr in die Wirtschaft und bleiben dem Immobilien-Markt fern“

Irlands Regierung vermutet einen Wirtschaftlichen Rückgang von 8 % in diesem Jahr. Womit Irland am härtesten von allen Ländern innerhalb der EU getroffen wird. Der erst kürzlich veröffentlichte Finanzhaushalt mit den Steuererhöhungen und Abstrichen bei den Sozialleistungen übt zusätzlich Druck auf die Verbraucher aus.

Es scheint eine gute Zeit zu sein, in Irland ein Haus zu kaufen. Allerdings sind die meisten Leute zurückhaltend und hoffen auf weitere Senkungen am Immobilien-Markt. Erschwerend kommt hinzu, daß das Geld nicht mehr so locker sitzt, da einige um ihren Arbeitsplatz bangen oder ihn bereits verloren haben.

Wer sich über die aktuell am Markt angebotenen Häuser und Preise informieren möchte, findet eine grosse Auswahl auf daft.ie

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