Das es aktuell nicht besonders gut um die irische Wirtschaft und die Finanzen steht ist nun vermutlich auch dem letzten Hinterwäldler bekannt. Auch das die “Grüne-Insel Regierung” radikale Sparmaßnahmen ergriffen und im öffentlichen Dienst so wie den Sozialleistungen etc. radikale Kürzungen durchgesetzt hat, ist fast jedem europäischen Bürger schon über die Medien zu Ohren gekommen.
Was das allerdings für die Menschen und deren Alltag bedeutet, welche auf dem ehemaligen Industrie und Wirtschaftsflaggschiff Europas leben und arbeiten, das hat die Reporterin Tina Kaiser in einem Bericht der Welt-Online direkt offengelgt. Unter dem Titel “Staatsziel sparen – so fühlt sich Leben in Irland an” erzählt sie vom Leben, alltäglichen Situationen, Hoffnungen, Ängsten und Ansichten ganz unterschiedlicher Insel-Bewohner.
Am interessantesten aus meiner Sicht sind die Aussagen und Kommentare der einzelnen Personen, wie zum Beispiel:
“Und seien wir mal ehrlich: Das Geld seht ihr nie wieder.”
“Sicher, wir haben alle von dem Wahnsinn profitiert.”
“Räucherlachs? Wir sind froh, wenn wir den Kindern mal eine Pizza gönnen können oder uns eine Flasche billigen Wein.”
Ein überaus lesenswerter Artikel, alles nach dem Motto “Übermut tut selten gut”, “Spare in der Zeit, dann hast du in der Not” oder “Nach dem Hochmut kommt der Fall”. Aber lese doch einfach selbst und bilde dir deine eigene Meinung.
Hier geht es zum Artikel “Staatsziel sparen – so fühlt sich Leben in Irland an” von Tina Kaiser auf

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