Laut dem Irish Independent sind die Immobilien Preise in Irland so tief wie zuletzt vor 4 Jahren. Allein im Monat März 2009 haben die irischen Häuser 1 Prozent an Wert verloren. Innerhalb des ersten Quartals waren es gesamt 3,1 % Verlust und bereit 10 % seit dem vergangenen Jahr. Der durchschnittliche Preis für ein Haus auf irischem Boden liegt bei etwa € 250.000 und hat damit den niedrigsten Stand seit November 2004. Durch die Kombination aus Finanzkrise und Zusammenbruch des Immobilienmarktes steuert Irland immer mehr in die schlimmste Rezession, die es je erlebt hat. Während die Europäische Zentralbank die Zinsen auf ein Rekord tief senkt, der Immobilien-Markt nach wie vor rückläufig ist und die Arbeitslosigkeit steigt ist natürlich das Vertrauen der Verbraucher geschwächt.
Niall O’Grady, Business Strategy Manager von Irish Life sagte dazu: “Trotz erschwinglicher Preise und sechs reduzierten Zinssätzen haben die Kunden kein Vertrauen mehr in die Wirtschaft und bleiben dem Immobilien-Markt fern”
Irlands Regierung vermutet einen Wirtschaftlichen Rückgang von 8 % in diesem Jahr. Womit Irland am härtesten von allen Ländern innerhalb der EU getroffen wird. Der erst kürzlich veröffentlichte Finanzhaushalt mit den Steuererhöhungen und Abstrichen bei den Sozialleistungen übt zusätzlich Druck auf die Verbraucher aus.
Es scheint eine gute Zeit zu sein, in Irland ein Haus zu kaufen. Allerdings sind die meisten Leute zurückhaltend und hoffen auf weitere Senkungen am Immobilien-Markt. Erschwerend kommt hinzu, daß das Geld nicht mehr so locker sitzt, da einige um ihren Arbeitsplatz bangen oder ihn bereits verloren haben.
Wer sich über die aktuell am Markt angebotenen Häuser und Preise informieren möchte, findet eine grosse Auswahl auf daft.ie
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