Streng gläubige Katholiken hier bitte nicht weiterlesen
Frage:
Woher weisst Du dass Jesus ein Ire war?
Streng gläubige Katholiken hier bitte nicht weiterlesen
Frage:
Woher weisst Du dass Jesus ein Ire war?
Der alte Paddy Bourke kauft sich noch eine kleine Flasche Whiskey bevor der Pub schließt. Er steckt sie in die Hosentasche. Im Mondlicht läuft er dann singend den Feldweg entlang.
Er hat schon mehrere Pints getrunken und stolpert über einen Stein. Er fällt hin und bemerkt wie eine Flüssigkeit sein Bein hinabläuft.
Paddy faltet seine Hände und betet: “Oh, lieber Gott. Bitte lass es Blut sein.”
Danke Jürgen
Wenn Werbung wieder Spaß macht…. “Aldi. Like brands. Only cheaper.”
“Ich kaufe diesen Tee für meinen Mann, er mag Tee!”…
“Er mag aber auch diesen hier.”…
“Ich trinke keinen Tee. Ich trinke Gin!”
Ob dieser Werbesport in Irland ebenso gut ankommen würde wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln.
Folgendes Foto habe ich kürzlich an einer Hintertüre (Warenausgabe) beim Smyths Store in Waterford aufgenommen. Die Aufforderung zum Nicht Rauchen wurde sehr direkt aber dennoch freundlich geschrieben. Mit der knallharten Drohung der “Wand der Schande” hat der Marktleiter vielleicht etwas übertrieben. Im Gegenzug fragt man sich, gibt es dann auch soetwas wie einen Mitarbeiter des Monats mit Parkplatz direkt vor dem Geschäft und gratis Kaffee? Schön wäre es ja!
No Smoking !
Members of Staff caught smoking at the back door will be issued with a verbal Warning.
If Staff members do not take notice of this, Names will be placed on the Shame Wall beside Office.
Auf gut Deutsch:
Rauchen verboten !
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die beim Rauchen an der Hintertüre erwischt werden erhalten eine mündliche Verwarnung.
Wenn die Mitarbeiter dies nicht zur Kenntnis nehmen werden ihre Namen an der “Wand der Schande” neben dem Büro platziert.
Zwei Männer sitzen nebeneinander in einer Bar. Nach einer Weile schaut einer den anderen an und sagt, “Ich kann mir nicht helfen aber da ich Dir nun ein wenig zugehört habe würde ich sagen Du kommst aus Irland.”
Der andere Kerl antwortet stolz, “Ja, da komme ich her!”
Der erste wieder, “Ich ebenso! Und von wo in Irland kommst Du?”
Der andere Kerl gibt zurück, “Ich komme aus Dublin.”
Der erste wieder, “Ja verdammt, Ich auch! In welcher Straße hast du gelebt?”
Der andere Kerl antwortet, “Oh, in einer ganz tollen Gegend. Ich lebte in der McCleary Straße im alten Stadtkern.”
Der erste sagt, “Ja glaubt man es denn, was für eine kleine Welt, ich ebenso! Welche Schule hast Du besucht?”
Der andere wieder, “Na ja, ich war natürlich auf St. Mary’s Schule.”
Der erste ganz aufgeregt, “Ich ebenso! Sag mir, in welchem Jahr hast Du deinen Abschluss gemacht?”
Der andere Kerl antwortet, “Das war im Jahre 1964.”
Der erste ruft freudig, “Der gute Gott muss auf uns herunter lächeln!!! Ich kann unser Glück kaum glauben, daß wir heute Nacht in der selben Bar aufgetaucht sind. Glaub es oder nicht aber ich habe ebenso 1964 die St. Mary’s Schule abgeschlossen.”
Zur selben Zeit geht die Tür auf, ein anderer Typ kommt herein, setzt sich und bestellt ein Bier. Der Wirt kommt kopfschüttelnd herüber und murmelt, “Das scheint eine lange Nacht zu werden, die Murphy Zwillinger sind mal wieder betrunken.”
So this is how it’s done…
It is a slow day in a damp little Irish town. The rain is beating down and the streets are deserted. Times are tough, everybody is in debt and everybody lives on credit.
On this particular day a rich German tourist is driving through the town, stops at the local hotel and lays a €100 note on the desk, telling the hotel owner he wants to inspect the rooms upstairs in order to pick one to spend the night. The owner gives him some keys and, as soon as the visitor has walked upstairs, the hotelier grabs the €100 note and runs next door to pay his debt to the butcher. The butcher takes the €100 note and runs down the street to repay his debt to the pig farmer. The pig farmer takes the €100 note and heads off to pay his bill at the supplier of feed and fuel. The guy at the Farmers’ Co-op takes the €100 note and runs to pay his drinks bill at the pub. The publican slips the money along to the local prostitute drinking at the bar, who has also been facing hard times and has had to offer him “services” on credit. The hooker then rushes to the hotel and pays off her room bill to the hotel owner with the €100 note. The hotel proprietor then places the €100 note back on the counter so the rich traveller will not suspect anything. At that moment the traveller comes down the stairs, picks up the €100 note, states that the rooms are not satisfactory, pockets the money and leaves town.
No one produced anything. No one earned anything. However, the whole town is now out of debt and looking to the future with a lot more optimism. And that, ladies and gentlemen, is how the bailout package works.
So also funktioniert die Rettung des irischen Finanzsystems.
Auch wenn es sich hierbei um einen unterhaltsamen Witz handelt, ist es doch so nahe an der Wirklichkeit das man darüber nicht so recht lachen kann.
Wie kommen eigentlich die vielen Äpfel der Obstbauern in Irland bis ins Bulmers Werk nach Clonmel ? Man sieht doch so selten einen Traktor mit Anhänger der voller Äpfel ist. Also wie klappts, das die wichtigste Cider Zutat zum Hersteller kommt?
Es gibt ja bereits einige Empfehlungen wie man sich vor der Infizierung mit dem H1N1 Virus schützen kann. Hier nun eine weitere Maßnahme vom Bundesamt für Gesundheit im Bezug auf Begrüssungsformen.
Achtung, dieser Artiekl ist nicht ernst gemeint und soll nicht zu sexuellen Handlungen anregen!!!