Bevor es jetzt zu Bette geht gibt es mal wieder ein Video. Genauer gesagt ein Musik Video.
Die Band nennt sich ELUVEITIE , kommt aus der Schweiz und der Titel des Songs lautet “Inis Mona“.
Die Musikrichtung, Pagan Metal, eine Mischung aus Folklore und Metal ist vermutlich nicht jedermanns Geschmack. Dafür gibt es ja einen Stop Knopf, der ohne schlechtes Gewissen betätigt werden darf.
Für alle die es etwas weicher und irish angehauchter (Zumindest das Video) mögen, hier noch ein Song der selbigen Band. ELUVEITIE – Omnos
Ist die Welt nicht wirklich seltsam?
Da surfe ich auf GMX, finde dort einen Werbespot der Hitler beim Sex zeigt und mit dem Slogan “Aids ist ein Massenmörder” für eine Anti-Aids Kampagne wirbt und finde den kurzen Film so seltsam, krank und außergewöhnlich, dass ich ihn direkt im Irland Blog einbinden möchte. Natürlich ist mir klar, dass hier der direkte und sogar der indirekte Bezug zur grünen Insel fehlt aber dennoch wollte ich die Verbreitung des Videos im Internet unterstützen. Gesagt getan… Das Video war in wenigen Sekunden als Artikel im AOWAO Blog gelandet.
Die Überraschung kam heute prompt.
Die Besucherzahl, welche auf AOWAO etwa bei einem Tages-Durchschnitt von 50 liegt, wurde bis auf einen bisherigen Rekord von knapp 300 Besuchern (Bis zum jetzigen Zeitpunkt. Der Tag ist noch nicht vorbei) nach oben gerissen. Bei der Überprüfung, aufgrund welcher Suchanfragen denn der Besucherstrom zustande gekommen war, staunte ich nicht schlecht.
Stichwort-Anfragen per diverser Suchmaschinen:
- Aids Werbespots
- Werbespot Hitler Aids
- Hitler Werbespot
- Aids Werbespot mit Hitler
Offensichtlich hat das Video einige Menschen auf die Barrikaden getrieben oder einfach nur neugierig gemacht. Es scheint als hätte die Werbeagentur, welche für diesen Spot verantwortlich ist, einen guten Job gemacht. Zumindest was das Maß an Aufsehen und Aufmerksamkeit anbelangt. Hoffentlich kommt bei der ganzen Aufregung der eigentliche Inhalt “Aids ist ein Massenmörder” nicht zu kurz!!!
Genau das beschreibt meine Situation gerade. Eine überaus arbeitsreiche Woche liegt hinter mir und für das Wochenende ist auch nur Arbeit angesagt. Es hat sich zwar in den letzten Tagen einiges ergeben was wirklich schreibenswert wäre, aber aufgrund meines Schlafmangels doch noch bis Sonntag warten muss.
Gestern allerdings habe ich mir einen Film angesehen den ich hier kurz empfehlen möchte. Ganz besonders das Lied welches im Abspann läuft. Es handelt sich um “Shelter for my Soul” von Bernard Fanning. Der Film heisst “Gesetzlos – Die Geschichte des Ned Kelly” worin es um eine irische Familie geht. Der Film ist wirklich sehenswert, actionreich und bewegend.
Das Video und Song gibts direkt hier (von youtube natürlich)
Zum mitsingen, lesen oder übersetzen den Text des Liedes.
“Shelter for my Soul” von Bernard Fanning
At the end of my days when I’m called to go,
Into the open arms of the Holy Ghost,
To have lived such a life as I have known,
Fortune follows me, but I’m brave no more.
For my great mistakes I will surely pay,
I’m running low and the devil is on my trail,
When fate delivers me all I’ll ask it for,
Is a place to rest and shelter for my soul.
Oh if I could spend my days,
Free from the prison of your gates,
Then I could die a happy man.
Oh if I could spend my days,
Free from the shadow of my name,
Then I could die happy man.
When I am released from this mortal load,
I’ll take my leave but I don’t wanna go.
When fate delivers me all I’ll ask it for,
A place to rest and shelter for my soul.
War das heute ein wunderschön sonniger Tag, blauer Himmel und angenehme Temperaturen. Nachdem ich mal wieder richtig ausgeschlafen habe bin ich in die Stadt runter um mir das Dungarvan Food Festival 2009 anzusehen. Vom Causeway aus sind mir dann am Hafen zwei Kräne ins Auge gestochen die da eigentlich nicht hingehören. In meiner Neugierde musste ich das gleich mal näher betrachten. Die beiden Kranführer und einige Helfer waren gerade dabei ein Boot für die Sommer Saison ins Wasser zu lassen. Dieses Spektakel wurde von einigen Schaulustigen interessiert beobachtet und ich wollt mir das natürlich auch nicht entgehen lassen. Habe mir die ganze Aktion dann angesehen und mit meinem Handy gefilmt. Das Video könnt ihr euch hier ansehen.
Danach bin ich weiter gezogen um nach den Attraktionen des Food Festivals zu suchen. In der Burg (King Johns Castle) gab es für die Kinder einen wirklich netten Streichelzoo und im Old Market House Arts Centre war Tag der offenen Tür mit einer zusätzlichen Ausstellung zum Festival die recht wenig mit dem Thema “Food” zu tun hatte. Auf dem Square war seltsamerweise gar nichts, dafür haben die Sandwich und Muffin Läden vor dem Dungarvan Shopping Centre ein paar Stände aufgebaut und ihre Produkte angeboten. Hätte mich ja gerne dort in die Sonne gesetzt um einen Kaffee zu trinken, leider gab es viel zu wenig Tische und Stühle und diese waren alle besetzt. Kein Wunder!
Bin verwundert wie man aus so viel Angekündigtem Programm doch so wenig machen kann. Besonders wenn man bedenkt, daß die Stadt nur so überschwemmt war von Besuchern. Wenn ich mich erinnere wie die Leute am Memminger Jahrmarkt (meiner Heimatstadt) nur so an die Stände strömen, welche Hobel, Teflon Pfannen und Gurken-Schäler vorführen, wäre das heute für die Veranstalter ein Leichtes gewesen, die Menschen in der Stadt zu unterhalten. Daneben noch ein paar Bierbänke, Bratwurststand, Kaffee, Kuchen, Musik und für die Kinder eine Hüpfburg. Anscheinend ist das zu schwierig oder man hat es bereits versucht und ist gescheitert.
Bin dann wieder nach Hause, hab mein Käffchen selbst gemacht und nebenbei die Landkarte studiert. Ein wunderbarer Ausflug nach Ardmore zu den Stränden, dem Rundturm und den umliegenden Ruinen hat mir den Nachmittag noch versüssen können. Eine wirklich schöne Gegend. Dazu aber mehr in einem neuen Blog Artikel ein paar Tage später…
Beim Stöbern auf Youtube ist mir gerade ein sehr nettes Video über das Städtchen Dungarvan in die Hände gefallen. Es zeigt alte Bilder vom Square, dem Hafen und Strassen. Begleitet wird die Diashow vom Lied “Old Dungarvan Oak”
Es war ein langer Tag und es wird sicher eine kurze Nacht. Zeit ins Bett zu gehen.
Bevor ich mich endgültig verabschiede möchte ich mich bei meinem Engel für all die Unterstützung bedanken und ihr ein “Ich liebe dich” zuflüstern.
Schatz, das Lied ist für dich.
Laura Pausini feat. James Blunt – Primavera in anticipo
Weil du weg bist
Ohne dich fühle ich mich wie ein kahler Baum
ohne Blätter und Wurzeln,
so verlassen.
Um wieder aufblühen zu können brauche ich dich hier.